Unter diesem Link können Sie den aktuellen Sessionplan einsehen. Wir werden aber bis zum 19.03. noch Änderungen vornehmen. Noch können Sessions eingereicht werden.
Die Sessiongeber wurden in der letzten Woche schon mit der Konferenzplattform vertraut gemacht und ein erster Technikcheck hat stattgefunden.
Am Freitag Abend um 18:00 Uhr findet der Technikcheck für alle Teilnehmer statt.
Danach erklären wir für alle das Format und tauschen uns in den Sessionräumen aus und vernetzen uns schon vor dem großen BarCamp. Es soll ein fröhlicher Einstieg werden unter Freunden.
Es gibt noch kostenlose Tickets!
Bisher haben sich schon 50 angemeldet. Es gibt also noch 20 kostenlose Tickets. Anmelden kann man sich unter: https://knbc21.eventbrite.de
Im vergangenen Jahr war unsere Messe als Jahresauftakt Anfang Februar ein großer Erfolg. Nun haben wir aufgrund der nach wie vor angespannten Corona-Situation eine Alternative gesucht:
Am Samstag, 20. März veranstalten wir ein digitales Veranstaltungsformat. Rund 100 Teilnehmer können dann zu einem virtuellen BarCamp zusammenkommen und in verschiedenen virtuellen „Räumen“ ähnlich wie in Workshops miteinander diskutieren, sich austauschen und vernetzen – jeweils dreimal eine dreiviertel Stunde, parallel werden mehrere Themen zur Auswahl angeboten.
Was ist eigentlich ein BarCamp?
Eine kurze Beschreibung der Methode BarCamp der Co Learning Community.
Die Methode Barcamp ist schon über 15 Jahre alt und entstand 2003 aus einem Freundeskreis von Tim O´Reilly in der Softwareentwicklungsszene. Die Freunde trafen sich zum fachlichen Gedankenaustausch und anschließendem Camping. Über die Jahre entwickelte sich daraus die Methode BarCamp, wobei das Wort „Bar“ für eine Lücke – die offene Agenda und das Wort Camp, für die offene Atmosphäre auf diesen Veranstaltungen, steht.
Johanna Brühl, erfahrene Großgruppenmoderatorin, hat diese Art der „Unkonferenz“ schon seit 2013 schätzen gelernt. Das BarCamp erinnert sehr an die Methode Open Space. Weitere Kennzeichen sind die Kostenlos- Kultur, die Kommunikation auf Augenhöhe, das Arbeits- Du und der intensive Wissensaustausch. Normalerweise kommt das Veranstaltungsformat ohne vorgegebene Agenda aus, das Klimanetzwerk Lippstadt wird aber die Agenda mit allen Teilnehmern bis zur Veranstaltung entstehen lassen und gemeinsam abstimmen. So entsteht bis zum 19.03. ein abwechslungsreiches Informationsprogramm.
Schon jetzt steht fest, dass wir die Themen Photovoltaik, Energiesparen und Müllvermeidung, Urban Gardening und Postwachstumsökonomie ebenso ansprechen werden wie alternative Mobilitätskonzepte. Enno Mühlhoff als Schülersprecher der Gesamtschule wird über das PV-Projekt auf dem Schuldach ebenso berichten wie Rebecca Lopez Chao über den Unverpacktladen. Den Auftakt macht um 13.30 Uhr der bekannte Meeresbiologe Dr. Udo Engelhardt mit einem Input zur Klimastrategie in Soest.
Technische Voraussetzungen für das BarCamp:
Wir werden mit dem Konferenztool Zoom arbeiten und dort werden wir die aktuelle Version 5.5.2 verwenden. Mit dieser Version kann man in verschiedene Breakout- Räume selbständig wechseln. Außerdem braucht man eine Videokamera und ein Mikrofon. Wir empfehlen außerdem, Zoom nicht über den Browser zu öffnen, sondern die App herunter zu laden. Dann hat man als Teilnehmer mehr Reaktions- und Einstellungsmöglichkeiten. Die Teilnehmer des Klimanetzwerkes kennen die Technik bereits von den Netzwerkabenden. Für die Sessiongeber wird es am 11.03. um 18:00 Uhr noch ein Moderationstraining mit dem Konferenztool geben.
Damit jeder der Interessierten auch teilnehmen kann, gibt es am Vorabend, 19. März ab 18.00 Uhr einen Technikcheck und die Chance, die Teilnehmer im Vorfeld besser kennen zu lernen (Networking- Abend).
Aufgrund der Neuartigkeit des Formates sind wir zuversichtlich, das sich sehr schnell Interessierte für die limitierten und kostenlosen Tickets finden. Das Klimanetzwerk richtet sich mit dieser Veranstaltung an alle Lippstädter, aber auch an Institutionen, Unternehmen, Politik und Verwaltung und möchte eine Aufbruchstimmung für die Klimawende schaffen. Zudem erhoffen wir uns, dass wir gerade jüngere und technikaffine Interessierte auf diesem Wege durch ein spannendes neues Format für den Klimaschutz ansprechen können.
Wie wird die Veranstaltung finanziert?
Die Veranstaltung ist möglich, da es mittlerweile einige Sponsoren dafür gibt. Weitere Unterstützung erhält das Klimanetzwerk Lippstadt bei der Durchführung von INform – der Veranstaltungssparte der INI.
Registrieren kann man sich für diese Veranstaltung über Eventbrite unter dem Link https://knbc21.eventbrite.de Die Registrierung und Veranstaltung sind für die Teilnehmer kostenlos.
Ideenaustausch und regelmäßige Zusammenarbeit geplant: Klimanetzwerk zu Gast bei Bürgermeister Arne Moritz
Sondierungsgespräch beim neuen Bürgermeister: Am vergangenen Donnerstag waren fünf Mitglieder des Klimanetzwerks bei Bürgermeister Arne Moritz zu Gast. Ziel des informellen Treffens war das gegenseitige Kennenlernen, der Austausch von Meinungen und das Ausloten gemeinsamer Ziele und Vorgehensweisen. Anke Victor, Johanna Brühl, Petra Salm, Julia Foerster und Sabine Hense-Ferch stellten dem Verwaltungschef die Ursprünge und Ziele des Klimanetzwerks vor und berichteten von den verschiedenen Arbeitsgruppen und den bisher angestoßenen Projekten.
„Wir haben viele engagierte Mitglieder und möchten der Stadt Lippstadt gerne unsere Unterstützung auf dem Weg zur Klimaneutralität anbieten. Am 1,5 Grad-Ziel geht kein Weg vorbei, hier gibt es unserer Ansicht nach keine Kompromisse. Dazu haben wir verschiedene Ideen gesammelt und verfolgen bereits mehrere Projekte “, so Sprecherin Anke Victor. Julia Foerster ergänzte: „Wenn wir so weitermachen wie bisher, sind wir auf dem falschen Weg. Wir müssen alle auch hier in Lippstadt unsere Lebensweise und unseren Konsum ändern, wenn wir noch das Ruder herumreißen wollen“. Bürgermeister Moritz zeigte sich sehr interessiert an den Ideen und Anregungen der Klima-Aktivistinnen, brachte auch eigene Ideen ins Gespräch ein und signalisierte seine Bereitschaft zur regelmäßigen Zusammenarbeit. „Ich würde mich freuen, wenn wir uns im vierteljährlichen Turnus zusammensetzen und uns austauschen würden. Manche Dinge lassen sich im direkten Kontakt noch besser regeln“. Ein Angebot, das wir gerne annehmen…
Lippstadt for Future als Mitglied des Klimanetzwerkes hatte für die konstituierende Ratssitzung am 2. November eine kleine Aktion vorbereitet, die in dieser Form dann leider nicht stattfinden konnte.
Alle Mitglieder des neuen Rates sollten zu Beginn ein kleines Präsent erhalten, als Dank für ihr kommunalpolitisches Engagement und gleichzeitig als Erinnerung und Aufforderung, eine starke Klimapolitik für Lippstadt voranzubringen. Es wurden „Garten-Pralinen“, kleine Saatkugeln aus Erde und Samen der Lippstädter Mischung vorbereitet und einzeln schön verpackt mit entsprechendem Aufdruck: „Lassen Sie die Samen aufgehen für eine starke Klimapolitik in Lippstadt!“
Bildquelle: Lippstadt for Future
Leider konnte die Aktion in der geplanten Form coronabedingt nicht stattfinden und die Präsente nicht persönlich vor Ort überreicht werden. Sie wurden stattdessen durch die Stadtverwaltung intern den einzelnen Fraktionen direkt überbracht.
Mittlerweile sollten die Garten-Pralinen mit ihrer wichtigen Botschaft nun die Lippstädter Ratsfrauen und Ratsherren erreicht haben.
Mitglieder von Lippstadt for Future und des Klimanetzwerks zeigten dennoch zusätzlich Präsenz vor der ersten Ratssitzung vor Ort an der Gesamtschule. Die Bedeutung der nun angelaufenen Legislaturperiode für eine dringend notwendige Bewältigung der Klimakrise auch auf lokaler Ebene ist enorm und lässt sich nur durch konstruktive Zusammenarbeit aller demokratischer Kräfte aus Politik, Verwaltung und Bürgerschaft voranbringen.
Wir treffen uns am Freitag, den um 13:30 Uhr 29.09. zu einer Fahrraddemo zum Globalen Klimastreik auf dem Rathausplatz in Lippstadt.
Was ist zu beachten:
Die Coronasituation verlangt es, dass wir Abstand halten und falls dies nicht möglich ist, auch im Freien einen Mund-Nasen-Schutzmaske aufsetzen.
Wir fahren auf der Strecke nach den Verhaltensregeln einer critical mass, d.h. wir fahren langsam und halten einen gleichmässigen Abstand zu unseren Mitdemonstranten*innen. Ein Handzeichen nach oben signalisiert, dass der Zug anhält. Bei Ampeln fahren wir als Zug über eine Ampel, dass heißt die letzten fahren auch über eine rote Ampelphase, damit der Zug als Ganzes weiterfahren kann und keine Lücke entsteht.
Wenn wir die Googlestandortsuche freigeschaltet haben, dann müssten wir als Stau auch in der Googlemap App zu sehen sein.
Wir wollen mit dieser Demo auf den Globalen Klimaprotest aufmerksam machen und gleichzeitig zeigen, dass Lippstadt eine Fahrradstadt ist. Fahrradfahren ist klimafreundlich und sollte erste Priorität im Verkehrmix haben.
Hier sehen Sie ausgewählte Inhalte der Wahlprüfsteine als Video. Wer lieber selber liest, dem empfehlen wir den Beitrag Wahlprüfsteine 1 + Wahlprüfsteine 2.
Sie können aber auch an unseren Wahlprüfstand am 29.08., 05.09. und 12.09. von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr auf dem Rathausplatz kommen. Dort liegen sogar die Wahlprogramme aller Parteien (außer AFD).
Welche Partei überzeugt Dich beim Thema Klimaschutz wirklich? Wir haben zu diesem Thema die Wahlprüfsteine aufgelegt und die Inhalte visualisiert. Schaut selbst.
Mehr Info´s gibt es auch an unserem Wahlprüfsteine – Stand am 29.08., 05.09. und 12.09 auf dem Rathausplatz in Lippstadt von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
Gestern war unser Netzwerktreffen, extra auf einen Dienstag gelegt, damit wir heute zum BUVA Ausschuss können. Hier geht es u.a. um die Radmobilität in Lippstadt.
und morgen zum Stadtentwicklungsausschuß, denn dort wird die CO2 Bilanz von Lippstadt vom Klimamanager des Kreises Soest, Herr Höckelmann, vorgestellt. Eine Gelegenheit in der Fragestunde auch nach dem Stand der Dinge um den Klimamanager für Lippstadt zu fragen.
und am 29.08. trifft man das Klimanetzwerk Lippstadt von 10:00 bis 14:00 Uhr mit den Wahlprüfsteinen der Klimakonzepte der Parteien auf dem Rathausplatz.
Das Klimanetzwerk Lippstadt war
in den vergangenen Wochen der Sommerferien nicht untätig: Die Wahlprüfsteine
zur Kommunalwahl sind wie angekündigt nun in die zweite Runde gegangen. Folgender
Brief mit Fragen zum Klimaschutz in Lippstadt ging per E-Mail vor einigen
Wochen im gleichen Wortlaut an die Parteien, die in Lippstadt zur Kommunalwahl antreten.
Ebenso erhielten die beiden Bürgermeisterkandidaten unsere Anfrage. Bis Anfang
August hatten die Parteien auf das Schreiben wie unten aufgeführt geantwortet. Leider
mussten wir feststellen, dass einige Parteien, darunter FDP und CDU, die
vorgegebene Zeichenzahl für einzelne Antworten zum Teil um ein Vielfaches
überschritten haben. Ob sich das auch in einem „Mehr“ an Inhalt und Ideen
widerspiegelt, davon mag sich jeder Leser selbst überzeugen…
Sehr geehrte
Damen und Herren,
mit unserer Kampagne „Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl“ geht es in die zweite Runde! An dieser Stelle ganz herzlichen Dank für die rege Beteiligung an unserer ersten Fragerunde. Wie bereits angekündigt, wenden wir uns heute erneut im Namen des Klimanetzwerks Lippstadt an Sie mit der Bitte, stellvertretend für Ihre Partei vier Fragen zur Klimapolitik in Lippstadt zu beantworten. Diese Fragen gehen wie beim letzten Mal zeitgleich an alle derzeit im Rat der Stadt vertretenen Parteien und zusätzlich an die Bürgermeister-Kandidaten. Wir möchten Sie bitten, unsere Fragen bis zum 30. Juli zu beantworten – mit maximal 500 Zeichen. Bitte senden Sie uns Ihre Antworten bis Donnerstag, 30.07.20 zurück per E-Mail. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Wir werden die Antworten wie beim letzten Mal auf unserer Webseite www.klimanetzwerk-lippstadt.de veröffentlichen und auch der Presse zur Verfügung stellen.
) Wie kann die Stadt Ihrer Ansicht nach klimafreundliches Wohnen für die Bürger unterstützen?
Für die CDU (Peter Cosack und Arne Moritz):
Für das klimafreundliche Bauen von Wohnungen und auch die Sanierung von Altbauten gibt es riesige Förderprogramme des Bundes und der KFW Bank. Es geht jedoch nicht nur um einzelne Gebäude, sondern wir werden ganze Quartiere klimafreundlich entwickeln. Dazu gehören die Energieversorgung, die Mobilität und die Freiraumkonzepte mit Begrünung. Die Klimaschutzsiedlung war da nur ein erster Anfang. Mit der GWL haben wir einen leistungsstarken Partner, der dies umsetzen wird. Auch die Auswahl von Baumaterialien spielt dabei eine Rolle. Nicht nur im Eigenheimbau, sondern auch im Mietwohnungsbau.
Für die Grünen (Holger Künemund):
Wir
setzen auf eine effektivere Flächennutzung und die konsequente Einführung eines deutlichen Klimabonusses
(mindestens KfW 40 Plus) bei der zukünftigen Vergabe von Wohnbauflächen. Privatleute
und Investoren sollen ermuntert werden, Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen,
und über ein städtisches Klimamanagement muss eine offensive Beratung über
Förderprogramme gewährleistet sein. Wo möglich möchten wir eine solare
Baupflicht festsetzen. Ziel ist die Nutzung möglichst vieler Dachflächen,
Fassaden und Balkone für die Stromerzeugung mit Photovoltaikanlagen. Der
Wohnungsbau der städtischen Gesellschaft muss hier als Vorbild vorangehen, auch
bei Bestandsimmobilien.
Für die CDL (Axel Bohnhorst):
In
Lippstadt sind wir durch die Klimaberatung der Stadt und vor allem durch die
Beratung bei Um- und Neubauten der vielen guten Handwerksunternehmen sehr gut
aufgestellt. Da dürfte es dem Bürger, der klimafreundlich wohnen oder bauen
möchte, an nichts fehlen. Weitere Schritte werden gerade durch Prämien für
umweltbewusstes Bauen in den Neubaugebieten gemacht. Unterstützen ist das
richtige Wort. Wir sind generell gegen Verpflichtungen z. B. Einsatz von
Photovoltaik o. ä. in Neubaugebieten.
Für die BG (Hans-Dieter Marche):
Umfassende „Lippstädter-Klima-Intensivberatung“ als konkrete Vorträge (mind. 4x pro Jahr), mit Broschürenerstellung und -verteilung. Ein auf unsere Stadt zugeschnittenes Internetportal für alle Wohnungs- und Hausbesitzer als Dauereinrichtung aufbauen. Hierzu gehört unbedingt eine „Gartengestaltungsberatung“!
Ausweitung der Tempo 30 Zonen.
Die diversen Paketlieferanten bündeln und jede Straße am Tag nur einmal beliefern.
Besetzung der Stelle des Klimaschutzbeauftragten in der Stadtverwaltung. Dies ist ein grundlegender Punkt auch für die Fragen 2 bis 4!
Für die SPD (Thomas Morfeld und Sabine Pfeffer):
Anreize schaffen für klimaneutrales und energiesparendes Wohnen, mit einem Bonus z.B. wie bei dem Baugebiet auf dem Rohde
Vorgaben machen für nachhaltige Freiraumgestaltung , weniger Versiegelung mehr Grün,
Energetische Sanierungen unterstützen mit Information oder auch Anreizen
Innovative Quartiere mit Bürger PV Anlagen
Für die FDP (Godehard Pöttker):
Beim Wohnen in Lippstadt sollte die Stadt Anreize geben, zuerst einmal die Energieeffizienz zu verbessern: also Isolierungen von Gebäuden zu unterstützen, und Hilfestellung für den Einsatz von Energieverbrauchern mit hohem Wirkungsgrad geben. Außerdem können mehr PV Anlagen dezentral eingesetzt werden. Insbesondere in der Kernstadt, privat und auch auf öffentlichen Gebäuden sehen wir stärkere Nutzungsmöglichkeiten. Hier muss eine Deregulierung, oder Entfesselung, von Verordnungen und Gestaltungssatzung die Möglichkeit schaffen. Des weiteren muss die Möglichkeit gegeben werden, auch in Lippstadt Geothermie stärker zu nutzen. Gerade in den großen Wohngebieten südlich der Lippe und der Kernstadt liegen hier ungenutzte Potentiale.
Für die Linke (Michael Bruns):
Um Wohnungsnot und steigenden Preisen zu begegnen, müssen Lücken geschlossen, verträgliche Nachverdichtung genutzt und Neubaugebiete (mit Sozialwohnungen) ausgewiesen werden. Soziale und ökologische Kriterien sollen bei allen Baugebieten gelten. Ein Klimabonus für Neubauten, die z. B. erneuerbare Energien nutzen, soll obligatorisch sein. Die Energieberatung muss aktiv auf Eigentümer*innen zugehen. Neubaugebiete (mit sozialem Wohnungsbau) werden an den ÖPNV und ans Radwegenetz angeschlossen.
2.) Thema klimafreundliche Mobilität: Welche Schwerpunkte werden Sie in der kommenden Legislatur verfolgen?
Für die CDU (Peter Cosack und Arne Moritz):
Die
CDU glaubt, dass gerade in unserer ländlichen Region der Individualverkehr auch
in den nächsten Jahren eine große Rolle spielen wird. Deshalb ist es wichtig den
Weg vom Verbrennungsmotor zu umweltfreundlichen Antrieben zu entwickeln. Das
Fahrrad steht dabei an erster Stelle. Die schon im Wahlprogramm der CDU angestrebten
Mobilitätshubs, sind ein weiterer Baustein. Es geht nicht darum den Bürger zu
zwingen oder ihm etwas zu verbieten, sondern wir setzen auf ein breites
Umdenken. Dabei sind Initiativen aus der Bürgerschaft gefragt. Die CDU Lippstadt
sieht sich da als Moderator und Entscheider zwischen verschiedenen Interessen.
Durch demokratische Wahlen ist der Rat dazu legitimiert die Interessen aller
Bürger abzuwägen. Ein gutes Beispiel ist die Initiative „ErdGasgeben“, die
zunächst einen Erhalt der Lippstädter CNG-Tankstelle erreicht hat, und
mittlerweile CnGasgeben heißt, da es dort zu 100 % Erneuerbares Gas gibt. Für
Lippstadt werden wir in den Nächsten Jahren mehr Radabstellanlagen, auch
überdacht und bewacht, auch zeitweilige, etwa zu Stadtfesten, schaffen. Lastenräder
brauchen Parkraum, da sie nicht an die klassischen Bügel passen. E-Rad-Ladestationen,
Pendlerparkplätze in Bahnhofsnähe und auch außerhalb der Innenstadt kommen
dazu. Weitere pfiffige Ideen sind gefragt. Bus und Anrufsammeltaxi, gerade in
den Abendstunden, müssen sich ergänzen.
Für die Grünen (Holger Künemund):
Wir wollen eine Verkehrswende: Fahrradfahrer/-innen,
Fußgänger/-innen und öffentliche Verkehrsmittel müssen gegenüber den
Autofahrenden vorrangig behandelt werden:
kurzfristige Verbesserung und Ausbau der
Radinfrastruktur
Konsequente Verhinderung von Durchgangsverkehren in
der Kernstadt
ein allgemeines Tempo 30 in
der Stadt
mehr verkehrsberuhigte
Bereiche und Fahrradstraßen
Konzept für autofreie Bereiche
in der Innenstadt
Ausweitung des
Stadtbuslinien-Angebots
Bürgerbusse, ÖPNV auf
Anforderung (On-Demand-Konzepte) und Car-Sharing als Optimierung /
Ergänzung mit berücksichtigen
Für die CDL (Axel Bohnhorst):
Die
Zukunft heißt Wasserstoff. Hier sollten durch breite Initiative von Stadt,
Unternehmen und Politik die richtigen Weichen für den Standort Lippstadt
gestellt werden. Weitere Punkte sind der Erhalt der CNG-Tankstelle, eine grüne
Welle die diesen Namen verdient und die Verbesserung der Fahrradinfrastruktur
in Sicherheit, Qualität und Quantität. Besonderes Augenmerk legen wir auf den
Einstieg in die Umstellung des ÖPNV auf Fahrzeuge mit möglichst CO2-neutralen
Antrieben.
Für die BG (Hans-Dieter Marche):
Ausweitung des ÖPNV-Netzes, in Verbindung mit alternativen Antrieben der Busse.
Busgrößenanpassungen
Bestandswahrung bzw. Erweiterung von Gastankstellen
Erhöhung der E-Ladeeinrichtungen für PKW
Radwegeverbesserung z.B. der wichtige Bereich der Cappelstraße
Neue städtische Fahrzeuge größtmöglichst mit alternativen Antrieben beschaffen
Für die SPD (Thomas Morfeld und Sabine Pfeffer):
Bessere und sichere Fahrradwege, Fahrradschnellwege
Bereitstellung von Lastenfahrrädern, rent- a
bike , rent an E-bike Stationen, Infrastruktur für Fahrradgaragen und Abstellplätzen
Infrastruktur
von E- Mobilität, CNG Gas und Wasserstoff prüfen und weiterentwickeln
Mobilitätshubs
schaffen
Für die FDP (Godehard Pöttker):
Die
FDP setzt in Lippstadt bei der Mobilität auf den verstärkten Ausbau von
Radwegen in die Stadt und innerhalb der Stadt. Lippstädter nutzen gerne das
Rad. Das möchten wir unterstützen.
Mit verbesserten Parkmöglichkeiten, die mit Ladesäulen ausgestattet sind,
sollten die Kernstadtverkehre reduziert werden können. Es muss auch endlich der
Tangentenbau vollendet werden, um den Durchgangsverkehr aus der Kernstadt zu
halten.
Der aktuell stärkste Verkehr in Lippstadt ist 2 Mal am Tag der Pendlerverkehr
mit gut 20.000 Pendlern täglich. Dieser sollte CO2 neutral werden, also Einsatz
von E-Mobilität und Hybride. Dazu ist es notwendig, Ladestationen auf die
Firmenparkplätze zu bekommen. Dazu ist Aufklärung und Umdenken notwendig. Das
ist eine gute Aufgabe für die WFL ( Wirtschaftsförderung Lippstadt). In
Verbindung mit PV Anlagen auf Firmendächern lassen sich neben der CO2
Vermeidung auch die Fuhrparkkosten erheblich senken. Die aktuellen
Fördermaßnahmen helfen zusätzlich den Mitarbeitern, ebenfalls Kosten zu sparen.
Visionär ist die Forderung nach einer H2 Tankstelle in Lippstadt. Damit ließen
sich der ÖPNV und ebenfalls Versorgungsfahrzeuge CO2 neutral umstellen. Auch
die Unternehmer wären mit eigenen H2 Fahrzeugen an das deutsche H2
Tankstellennetzwerk angeschlossen ( z.Zt. Ca. 100 Tankstellen in Deutschland).
Eine weitere Verbesserung zur Reduzierung von CO2 sieht die FDP in der
verbesserten Anbindung der Ortsteile an die Kernstadt durch den ÖPNV.
Für die Linke (Michael Bruns):
Wir wollen Fahrradfreundlichkeit wie in Holland. Fuß- und Radverkehr, Bus & Bahn müssen deutlich attraktiver werden. Wir wollen das Busangebot abends, am Wochenende und für die Ortsteile ausbauen. Es soll ein kreisweites 365-Euro-Ticket (Monatskarte 30 Euro) und Sozialticket für den ÖPNV (Monatskarte 15 Euro ohne Abo-Zwang) geben. Den nahezu autofreien Bereich der Altstadt wollen wir ausweiten und die Querverkehre über die Lange Straße reduzieren. Mehr Tempo 30 zum Schutz der Anwohner*innen
3.) Wo sieht Ihre Partei das größte Potenzial für den Klimaschutz in der Flächengestaltung?
Für die CDU (Peter Cosack und Arne Moritz):
Die
CDU setzt sich für mehr Grün in der Innenstadt ein. Bäume brauchen größere
Wurzelflächen. Diese kann man aber oben mit Gittern versehen und gleichzeitig
dort Fahrradparkplätze oder Sitzgelegenheiten schaffen. In der engen Innenstadt
ist stets ein Abwägen zwischen notwendigem Verkehrsraum für alle
Verkehrsteilnehmer, Aufenthaltsflächen und Grünflächen zu treffen. Die CDU hat
z.B. gefordert auf innerstädtischen Kreisverkehren großkronige Bäume zu
pflanzen. Das wurde von anderen Parteien abgelehnt. Die Forderung halten wir
trotzdem aufrecht. Die Begrünung der Lange Straße mit Bäumen gestaltet sich äußerst
schwierig, weil hier Rettungswege für die Feuerwehr freigehalten werden müssen.
Da hilft es auch nicht, wenn ein Baum im Betonkasten steht und die Feuerwehr
deshalb nicht mehr durchkommt. Hier sind gute Lösungen gefragt
Fassadenbegrünung könnte eine davon sein.
„Blühflächen
und Staudenbeete mit intelligentem Pflegemanagement sind ein weiterer Schritt
und fördern Aufenthaltsqualität, Insekten und Umwelt“ ergänzt Arne Moritz.
Deshalb freue ich mich, dass die CDU genau dies in den Lippstadt-Plan 4.0
aufgenommen hat.
Für die Grünen (Holger Künemund):
Flächensparendes Bauen in Neubaugebieten (z.B. durch Reihenhäuser und forcierten Geschosswohnungsbau)
konsequentere Festsetzung von Grün in den Bebauungsplänen (keine Schottergärten, begrünte Dächer und Fassaden, Versickerung von Niederschlagswasser)
Bestehende Gewerbeflächen optimieren und
nutzen, statt großzügig neue auszuweisen
Bestehende Baum- und Gehölzbestände von Anfang
an in zukünftige Planungen einbeziehen, Alleen und Bäume konsequent schützen
den Waldanteil erhöhen
Für die CDL (Axel Bohnhorst):
Hier
sollte die Innenstadt von den Ortsteilen lernen. Dort gibt es viele Plätze mit
einer hohen Aufenthaltsqualität. Genau dies muss auch in der Stadt gelingen.
Hier brauchen wir „grüne Treffpunkte“. Nur über die Steigerung der
Aufenthaltsqualität machen wir die Innenstadt attraktiver und sorgen so für
mehr leben und Frequenz. Die Gestaltung des Außenbereiches des Quartiers
südliche Altstadt (Stadthausneubau) wird ein großes Thema der kommenden Jahre
werden.
Für die BG (Hans-Dieter Marche):
Die
Umwandlung von Grünflächen in Gewerbegebiete darf nur erfolgen, wenn alle
Möglichkeiten zur Gewerbeflächenschaffung ausgeschöpft sind: Gewerbebrachen
wieder aktivieren, Gespräche mit Betrieben die Gewerbeland langjährig
bevorratet haben, strukturell geeignete Gewerbeimmobilen nicht zu
Wohnbauflächen umwandeln, ungenutzte Parkplätze in Rand- und Gewerbegebieten in
Gewerbe- oder Grünland umwandeln.
Nicht benötigte Friedhofsflächen (Wandel der Begräbniskultur) zu Gehölzanpflanzungen umwandeln.
Biologische Aktivierung der Ackerrandstreifen
Für die SPD (Thomas Morfeld und Sabine Pfeffer):
Flächenschonende Ausweisung von Gewerbe- und Bauflächen, bei Gewerbegebieten auch mehrgeschossig
In
Baugebieten moderne Reihen-oder Kettenbebauung, Modulhäuser zulassen
Mehr
Grünflächen , mehr Diversität : mehr Stauden und weniger einjährige Blumen
Ackerränder
und Wiesenblumen
„Tiny
forest „ Projekte schaffen
Für die FDP (Godehard Pöttker):
Die
Argumente und Vorschläge der FDP Lippstadt sind hier ein wenig gegenläufig,
aber nicht widersprüchlich.
Zum einen unterstützen wir die Nutzung von Brachflächen für die Erzeugung von
Strom durch PV Anlagen. Ein gutes Beispiel ist hier der Bereich der alten
Kläranlage, und weiterführend die Gebiete direkt am Bahndamm.
Zum anderen hilft es dem Klima, wenn Brachflächen aufgeforstet werden. In
diesem Fall stellt sich Lippstadt aus Sicht der FDP recht vorbildlich dar. Die
„grünen Lungen“ finden wir gesamten Stadtgebiet. Diese sollten weiter gestaltet
und gepflegt werden.
Für die Linke (Michael Bruns):
Wir wollen die Stadt der kurzen Wege mit guter Nahversorgung. Für Gewerbe und Industrie sollen vorrangig Brachflächen genutzt werden. Gewerbebauten sollen, wenn möglich, mehrstöckig gebaut werden. Frischluft-Korridore wie den Weihewinkel und die Rixbecker Feldflur bleiben grün. Hitzeinseln sollen vermieden werden durch mehr Grün und mehr Bäume. Grünbereiche, Biotope und Naturschutzgebiete sind zu vernetzen. Wir sind für naturnahe Grünflächengestaltung und für die Vermeidung von Steingärten.
4.) Welche Möglichkeiten klimafreundlicher Energieversorgung favorisiert Ihre Partei?
Für die CDU (Peter Cosack und Arne Moritz):
Die
CDU setzt sich für eine klimafreundliche Energieversorgung in Lippstadt ein.
Wir müssen weg von fossilen Energieträgern. Gleichzeitig sollten wir vorhandene
Infrastruktur nutzen und z.B. das Erdgasnetz mit erneuerbarem Gas versorgen.
Wir brauchen mehr Photovoltaik in der Innenstadt, aber bitte mit Rücksicht auf
Denkmalschutz und Stadtbild. Wir müssen die Bürger, aber auch Unternehmen,
dafür begeistern in Richtung von erneuerbaren Energien etwas zu tun, und oder
Kraft-Wärme-Kopplung wie im CabrioLi zu fördern. Die Stadt mit den Stadtwerken
muss da Vorreiter sein, und Ihre Erfahrungen beratend weitergeben. Man muss
nicht alles neu erfinden. Gute Ideen in anderen Kommunen dürfen auch kopiert
werden. Der Bürger denkt mit.
Für die Grünen (Holger Künemund):
Wir wollen das Lippstädter Solarpotential
entschlossener nutzen durch Unterstützung von:
Bürger*innensolaranlagen, Solarthermieanlagen, Beteiligungsprojekten,
Mini-Photovoltaikanlagen auf Balkonen, Mieter*innenstrommodellen und
dezentralen Speicherlösungen im Zusammenwirken mit den Stadtwerken und der
städtischen Wohnungsbaugesellschaft
Alle geeigneten städtischen Gebäude und Gebäude der
städtischen Gesellschaften sollen mit Solaranlagen ausgestattet werden.
Solare Baupflicht bei neuen Bebauungsplänen
Unterstützung von Windenergieanlagen als
Bürgerwindanlagen
Für die CDL (Axel Bohnhorst):
Wichtig
ist die sichere Energieversorgung für die Bürger und die Unternehmen unserer
Stadt. Dafür haben wir unsere Stadtwerke! Es macht auch nur Sinn die Energie
dort klimafreundlich zu erzeugen, wo es sinnvoll ist (z. B. ausreichend Sonne
und Wind da sind) und nicht weil es sich durch Fördergelder
betriebswirtschaftlich für Investoren rechnet. Für die Zukunft brauchen wir
„transportable Energie“ die klimaneutral erzeugt wurde. Daher brauchen die
Energietrassen und für die Mobilität den Wasserstoff.
Für die BG (Hans-Dieter Marche):
Schaffung weiterer Bürgerphotovoltaikanlagen und Bürgerwindanlagen
Förderung und Vereinfachung des Anschlusses von standardisierten Kleinstsolaranlagen
Anreizförderung von Stromspeichern
Kostenloser Einbau von „Smart-E-Zählern“
Für die SPD (Thomas Morfeld und Sabine Pfeffer):
PV Anlagen , da wo möglich , auch
Bürger PV Anlagen in der Fläche oder auch auf versiegelten Flächen in der
Innenstadt
BHKWs, da wo sie Sinn machen , also Wärme und Kälte
gebraucht wird
Wärmepumpen und Solarthermie , auch immer da wo es
Sinn macht, sollte immer im Einzelfall geprüft werden
Weitere Beteiligung der Stadtwerke an erneuerbaren
Energiefeldern wie Windkraft ( leider in LP nur sehr eingeschränkt möglich )
und Wasser – oder Solaranlagen
Für die FDP (Godehard Pöttker):
Jeder
Lippstädter Bürger und jedes Lippstädter Unternehmen kann schon heute bei den
Lippstädter Stadtwerken Strom aus regenerativer Erzeugung beziehen. Das ist
einfach auf dem Anmeldebogen anzukreuzen, und kostet nur ein paar Zehntel Cent
mehr. Hier ist schon heute jeder gefragt!
Zu Ihrer Frage: Aufklärung zu erst, um alle schon angebotenen Möglichkeiten zu
nutzen.
Dann geht es natürlich darum, den überschüssigen regenerativen Strom zu
speichern. Auch hier sind viele dezentrale Investitionen notwendig.
Von den Stadtwerken wünschen wir uns, dass sie in die H2 Technologien
investieren, damit Lippstadt bei der Nutzung von blauem, und vor allem grünen
Wasserstoff, so früh wie möglich dabei ist.
Zusätzlich müssen weitere dezentrale Lösungen der Energieerzeugung angedacht
werden, z.B. Blockkraftwerke könnten als Brückentechnologie ebenfalls
unterstützt werden.
Für die Linke (Michael Bruns):
DIE LINKE setzt auf dezentrale Energiegewinnung aus
erneuerbaren Quellen wie Windkraft und Solarenergie in der Hand der
Bürger*innen und der Stadtwerke. So können wir Ökostrom für alle erzeugen, zu
sozial fair gestaffelten Tarifen. Die Stadtwerke sollen regenerative
Energieerzeugung vor Ort und in der Region vorantreiben, so dass ausschließlich
grüner Strom aus der Region angeboten wird. Aufgrund von Speichermöglichkeiten
und flexibler Steuerung ist auch Bioenergie (BHKW) erforderlich.
Im Juni hat Anke Victor und Wolfgang Hellhake vor dem Haupt und Finanzausschuss, der gegenwärtig als Pandemierat tagt, das Konzept eines Klimamanagers vorgestellt. Es gab eine breite Unterstützung zu diesem Vorstoß von den Grünen, der SPD, den Linken und der BG, aber auch Bedenken von der CDU und der CDL. Nun soll im Herbst bei der Diskussion des Stellenplans das Thema erneut aufgegriffen werden. Leider rennt dem Klima die Zeit weg. Zeit die wir brauchen, um Maßnahmen auch umzusetzen, bevor sie wirken können. Zeit, die wir im Kampf gegen die Klimakatastrophe nicht haben.
Fakt ist, dass die Lippstädter Klimaziele nicht mit dem Pariser Klimaabkommen übereinstimmen und die Meinungen der Parteien bei diesem Thema sehr weit auseinander liegen. Wir brauchen ein Konzept für diese Aufgabe, denn nur wenn wir klare Ziele und Visionen haben, kann die Stadtverwaltung und die Engagierten in Lippstadt daran arbeiten. Welche Energie frei gesetzt wird, wenn sich alle einig sind, kann man derzeit sehr schön in Soest sehen. Klimatechnisch ist Soest ein Vorbild für Lippstadt. Sie sind uns viele Schritte voraus.