Zusammenarbeit geht virtuell weiter

Stimmungsbild des Klimanetzwerkes

Das Klimanetzwerk hat auch in Coronazeiten eine virtuelle Form der Zusammenarbeit gefunden. So trafen sich einige Teilnehmer des Klimanetzwerkes zur Zoomkonferenz und erarbeiten die nächsten Schritte des Netzwerkes. Die Klimakrise ist durch die Coronakrise ja nicht aufgehoben. Wir müssen lernen mehrere Bälle in der Luft zu halten und uns auf das zu fokussieren, dass gerade an der Zeit ist und möglich ist. Dabei haben wir festgestellt, dass einige Arbeitsgruppen gerade wegen Corona nicht viel ausrichten können, z.B. ist die Müllvermeidungsgruppe aufgrund von Hygienevorschriften ziemlich ausgebremst. Aber die Flächengestaltungsgruppe hat einige Dinge aufgetan, die man jetzt schon anregen muss, denn es gibt auch wieder eine Zeit nach Corona.

Außerdem wollen wir den Kontakt mit der Stadt Lippstadt wieder suchen, damit wir die Gunst der Stunde nutzen können. Es gibt für große Veränderungen einen günstigen Zeitpunkt. Diesen Zeitpunkt nennt man Kairos. Es ist der Zeitpunkt, in der die Welt stillsteht und sicher Geglaubtes in Frage gestellt werden kann. Genau diesen Zeitpunkt haben wir heute. Wir müssen uns überlegen, in welcher Zukunft wollen wir leben und jetzt die richtigen Entscheidungen treffen.

Wir setzen dabei auf Nachhaltigkeit und ein gutes Miteinander.

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